Kamado-Grillen

Kamado-Grills aus Keramik sind Saschas Lieblingsgeräte: Seit sieben Jahren grillt er darauf – Rippchen, Brisket, Braten vom Drehspieß und Steaks. Hier findest Du Rezepte, Tests und Pflegetipps für Keramikgrills.

Kamado-Grillen: ein Grill für fast alles

Die dicken Keramikwände eines Kamados speichern Wärme und halten die Temperatur lange stabil – mit wenig Holzkohle. Mit Deflektorsteinen wird aus dem Kohlegrill ein Smoker für Low & Slow, ohne Deflektor ein Steakgrill mit über 300 °C. Dazu kommen Zubehörteile wie der Drehspieß oder Pizzastein.

Sascha hat dem Thema ein ganzes Buch gewidmet: „Küstenglut: Das große Buch für den Kamadogrill“ (Christian Verlag, 2026). Erste Kamado-Rezepte auf dem Blog sind die Lamm-Tomahawks vom Monolith und der gesmokte Tafelspitz; den Monolith Le Chef im Test gibt es ebenfalls.

Häufige Fragen

Was ist ein Kamado?

Ein eiförmiger Holzkohlegrill aus dicker Keramik nach japanischem Vorbild. Die Temperatur wird über einen unteren Lüftungsschieber und einen oberen Abluftregler gesteuert. Weil die Keramik viel Wärme speichert, reicht wenig Kohle für viele Stunden.

Welche Holzkohle eignet sich für den Kamado?

Grobe Holzkohle ohne Briketts. Große Stücke lassen mehr Luft durch, so heizt der Kamado schneller und gleichmäßiger. Sascha greift deshalb lieber zu großen Säcken, in denen meist gröbere Stücke stecken.

Wie regelt man die Temperatur im Kamado?

Mit Zuluft unten und Abluft oben. Am besten nähert man sich der Zieltemperatur langsam von unten, denn die Keramik reagiert träge – ein überhitzter Kamado kühlt nur langsam wieder ab.

Wie reinigt man einen Kamado?

Innen reicht meist Hochheizen und Abbürsten; Asche regelmäßig entfernen. Hat sich nach feuchten Wochen Schimmel gebildet, wird der Grill kräftig erhitzt, abgebürstet und das Zubehör danach leicht eingeölt.